Seit fast 30 Jahren begleiten mich Hunde in meinem Leben.

Die ersten Erziehungsversuche mußte unsere 

Leonbergerhündin "Biene" über sich ergehen lassen. 

Sie ertrug meine stümperhaften Versuche mit Geduld, 

nahm mir nichts krumm und

brachte mir das 1 x1 der Hundesprache und - erziehung bei.  

 

Zur Erinnerung trägt meine Hundeschule deshalb ihren Namen.

Nachdem ich bereits etliche Jahre als Hundetrainer für einen Verein gearbeitet hatte,

reifte in mir der Entschluss,

meine mir bisher angeeigneten Kenntnisse zur Hundeausbildung 

mit einer soliden, komplexen Ausbildung zu vervollständigen 

um dann auch Nichtvereinsmitgliedern mit solidem Fachwissen bei 

der Erziehung und Ausbildung ihrer Hunde zur Seite stehen zu können.

Im September 2011 habe ich meine Ausbildung 

an der IHK Potsdam erfolgreich abgeschlossen.

Konsequenz, Geduld,  Flexibilität sowie Sachverstand – 

dies ist die Basis für verantwortungsvolle Hundeausbildung. 

Sinnvolles belohnen statt bestechen – Köpfchen statt Cateringstation.

Schnauzengriff und Alphawurf gehören nicht in die Mensch – Hund – Beziehung, 

sie schaffen keine Rangordnung, 

sondern zerstören höchstens das Vertrauen des Vierbeiners. 

Stachel und Würger gehören in den Mülleimer und 

nicht an den Hals eines Hundes.

„Einen Hund erzieht man mit Herz und Verstand!!“ – 

dieser Aussage von Roger Abrantes kann ich nur zustimmen. 

 In meiner Hundeschule beschäftige ich mich neben 

der Verhaltensanalyse und - korrektur von auffälligen Hunden, 

der Vermittlung von Basics zum Grundgehorsam 

auch mit speziellen Ausbildungsangeboten, 

wie dem Dummytraining oder Mobility. 

Die Individualität der Betreuung bei der Ausbildung ist 

Grundpfeiler meiner Philosophie, 

denn so individuell jeder Hund ist, 

so speziell sollte auch seine Ausbildung aufgebaut sein.

Trainiert wird ausschließlich in Kleingruppen von maximal 6 Hunden. 

Nur so kann jedes Mensch - Hund - Team individuell betreut werden. 

Spezialisiert habe ich mich auf das Training von 

Molossern, Herdenschutzhunden sowie 

Hunden mit Verhaltensproblemen (Angst/Aggressivität). 

Natürlich ist es nicht ausreichend irgendwann 

in seinem Trainerleben "mal" eine Ausbildung gemacht zu haben. 

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind deshalb für BHV Mitglieder Pflicht.

Neben den Theorieseminaren und Symposien mit namhaften Referenten, 

welche ich besuchte habe 

(deren Aufzählung ich aber Ihnen und mir erspare), 

absolvierte ich z.B. zusätzlich auch ein Praxisseminar für Dummytrainer.

Dort erwarb ich das Rüstzeug um Dummytraining für Hunde anbieten zu können.

 

Ein Schwerpunkt in meiner Hundeschule ist die Arbeit mit 

verhaltensauffälligen Hunden.  Hier ist es für mich sehr wichtig,

  neuen Input und Feedback zu bekommen durch Seminare und Fortbildungen. 


 Die Teilnahme an der Praxisbetriebsschulung  erweitert das Angebot in meiner Hundeschule.

  Angehende Hundetrainer haben nun die Möglichkeit, 

das notwendige Rüstzeug für die Praxis in meiner Hundeschule zu sammeln.

Für mich ist es ein weiterer Ansporn, immer up to date zu bleiben. 



Mit der Neureglung des Tierschutzgesetzes müssen alle Hundetrainer 

eine Erlaubnis nach Paragraph 11nachweisen. 

Achten sie bei der Suche nach einer HS darauf, 

daß die Trainer sich auch nach Erhalt des § 11 weiterbilden und tierschutzkonform arbeiten.