Seit über 20 Jahren begleiten mich Hunde in meinem Leben.

Die ersten Erziehungsversuche mußte unsere

Leonbergerhündin "Biene" über sich ergehen lassen.

Sie ertrug meine stümperhaften Versuche mit Geduld,

nahm mir nichts krumm und

brachte mir das 1 x1 der Hundesprache und - erziehung bei.

 

Zur Erinnerung trägt meine Hundeschule deshalb ihren Namen.

Nachdem ich bereits etliche Jahre als Hundetrainer für einen Verein gearbeitet hatte,

reifte in mir der Entschluss,

meine mir bisher angeeigneten Kenntnisse zur Hundeausbildung

mit einer soliden, komplexen Ausbildung zu vervollständigen.

Im September 2011 habe ich meine Ausbildung

an der IHK Potsdam erfolgreich abgeschlossen.

Konsequenz, Geduld,  Flexibilität sowie Sachverstand –

dies ist die Basis für verantwortungsvolle Hundeausbildung.

Sinnvolles belohnen statt bestechen – Köpfchen statt Cateringstation.

Schnauzengriff und Alphawurf gehören nicht in die Mensch – Hund – Beziehung,

sie schaffen keine Rangordnung,

sondern zerstören höchstens das Vertrauen des Vierbeiners.

Stachel und Würger gehören in den Mülleimer und

nicht an den Hals eines Hundes.

„Einen Hund erzieht man mit Herz und Verstand!!“ –

dieser Aussage von Roger Abrantes kann ich nur zustimmen.

Wer sich weiterentwickelt kommt irgendwann zwangsläufig in Konflikt mit den ewig Gestrigen,

davon darf man sich nicht aufhalten lassen, man muß seinen Weg gehen.

 In meiner Hundeschule beschäftige ich mich neben

der Verhaltensanalyse und - korrektur von auffälligen Hunden,

der Vermittlung von Basics zum Grundgehorsam

auch mit speziellen Ausbildungsangeboten,

wie dem Dummytraining oder Mobility.

Die Individualität der Betreuung bei der Ausbildung ist

Grundpfeiler meiner Philosophie,

denn so individuell jeder Hund ist,

so speziell sollte auch seine Ausbildung aufgebaut sein.

Trainiert wird ausschließlich in Kleingruppen von maximal 6 Hunden.

Nur so kann jedes Mensch - Hund - Team individuell betreut werden.

Spezialisiert habe ich mich auf das Training von

Molossern, Herdenschutzhunden sowie

Hunden mit Verhaltensproblemen (Angst/Aggressivität).

Natürlich ist es nicht ausreichend irgendwann

in seinem Trainerleben "mal" eine Ausbildung gemacht zu haben.

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind deshalb für BHV Mitglieder Pflicht.

Neben den Theorieseminaren und Symposien mit namhaften Referenten,

welche ich besuchte habe

(deren Aufzählung ich aber Ihnen und mir erspare),

absolvierte ich zusätzlich auch ein Praxisseminar für Dummytrainer.

Dort erwarb ich das Rüstzeug um Dummytraining für Hunde anbieten zu können.

 

Mit der Neureglung des Tierschutzgesetzes müssen alle Hundetrainer

eine Erlaubnis nach Paragraph 11nachweisen.

Dafür müssen die Trainer Grundlagenwissen und Fachkenntnisse nachweisen.

Trainer von Hundevereinen (z.B. im VDH) müssen keine Ausbildungsnachweise vorlegen,

werden auch nicht nach §11 geprüft.

Bei Hundeschulen mit mehreren Angestellten, wird lediglich der Betreiber geprüft.

Achten sie bei der Suche nach einer HS darauf,

daß die Trainer auch nach Erhalt des § 11 sich weiterbilden und tierschutzkonform arbeiten.